05.03.2021 / Medienmitteilungen / /

Einschränkungen auflösen und Unterstützung bieten

Nachdem die Risikogruppen in den Pflegeinstitutionen erfolgreich geimpft sind, verlangt Die Mitte Aargau nun ein koordiniertes und schnelles Vorgehen, um die Lebensqualität der Menschen  in den Pflegeinstitutionen zu berücksichtigen. Des Weiteren fordert die Partei eine schnelle und praxisnahe Umsetzung der staatlichen Unterstützungsmassnahmen für Unternehmen in Not. Falls Schwierigkeiten bei der Auszahlung der Härtefallgelder entstehen, ist Die Mitte gerne bereit, zu vermitteln und bietet unter sorgenmail-corona@diemitteaargau.ch eine Plattform.

Regeln zur Auflösung der Einschränkungen notwendig
Im Kanton Aargau sind mehr als 80% der Bewohnenden in Pflegezentren und Behinderteninstitutionen geimpft. Ein grosses Kompliment allen, die sich dieser Impfstrategie angenommen und sie umgesetzt haben. Die Bewohnenden, deren Angehörige und die Mitarbeitenden gehen nun davon aus, dass in diesen Institutionen dank der Impfung gewisse Einschränkungen aufgehoben werden. Die Motivation, sich auf die Impfung einzulassen, war von Seite vieler Hochbetagten, dass sie danach wieder Besuch ohne Maske empfangen, gemeinsam einen Kaffee trinken dürfen, an verschiedenen Veranstaltungen teilnehmen, ihre Urenkel sehen können, Jassrunden möglich sind, etc. Die Mitte Aargau fordert von Seite Bund und Kanton verlässliche und klare Regeln in Bezug auf die Auflösung der verschiedenen Einschränkungen in diesen Institutionen. Diese Vorgehensschritte müssen jetzt festgelegt, koordiniert und mitgeteilt werden. Damit entspricht Die Mitte Aargau einem Wunsch der Langzeitinstitutionen, welche verhindern wollen, dass die Umsetzung unterschiedlich ist. Kanton und Bund sind hier in der Pflicht und entsprechend gefordert.

Sorgenmail zur Unterstützung und Beratung von Unternehmen
«Wenn der Staat in die Wirtschaftsfreiheit eingreift, steht er in der Verantwortung und so sind auch wir in der Pflicht, zu helfen, zu unterstützen und nach möglichen Lösungen zu suchen», sagt Fraktionspräsident Alfons Paul Kaufmann. Der Mitte Aargau ist eine schnelle und praxisnahe Umsetzung der wirtschaftlichen Unterstützungsmassnahmen wichtig. Die Unternehmen sind auf die Überbrückungshilfen angewiesen. Das Risiko von Unternehmenskonkursen und steigender Arbeitslosigkeit muss soweit als möglich minimiert werden. Die Grossrätinnen und Grossräte der Mitte-Fraktion Aargau und die Mitglieder der Parteileitung  sind gerne bereit, bei Schwierigkeiten zu vermitteln und bieten unter sorgenmail-corona@diemitteaargau.ch eine Plattform.

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