14.09.2015 / Medienmitteilungen / /

CVP – eine starke Partei für eine starke Schweiz!

Knapp fünf Wochen vor den Parlamentswahlen hat die CVP Aargau an ihrem Wahlparteitag in Wettingen nochmals ihre Wähler mobilisiert. Dabei wurde nicht nur die lösungsorientierte Politik der CVP präsentiert, sondern auch die Nationalratskandidierenden und die Ständeratskandidatin Ruth Humbel.

Die Löwenscheune in Wettingen war am Freitagabend orange! In ausgelassener Stimmung feierte die CVP Aargau mit ihrer Bundesrätin Doris Leuthard und ihren Nationalratskandidierenden den Wahlparteitag. Im Mittelpunkt des Anlasses stand ein Gespräch zwischen Argovia-Chefredaktor Jürgen Sahli und Bundesrätin Leuthard, sowie die Präsentation der Nationalratskandidierenden. Abgeschlossen wurde der Anlass von der Ständeratskandidatin Ruth Humbel. Doch nicht nur Politik, sondern auch das gemütliche Beisammensein prägte den Abend. Bei einem Apéro riche konnten die Gäste sich mit den Nationalratskandidierenden austauschen und sie persönlich kennenlernen.

Stark für die Schweiz
Bundesrätin Doris Leuthard betonte im Gespräch mit Jürgen Sahli, Chefredaktor von Radio Argovia, wie wichtig die CVP für den Erhalt unserer einzigartigen Schweiz sei. Nicht die politischen Pole, sondern eine starke Mitte sei der Garant für langfristig tragfähige und breit akzeptierte Lösungen. So steht die CVP ein für die Weiterentwicklung der Armee, die Sicherung der Strassenfinanzierung oder der AHV. Die ewigen Neinsager rechts und links punkten mit Extrempositionen, bringen das Land aber nicht weiter. Es brauche Überzeugung und Überzeugte beispielsweise für die Sicherung des bilateralen Weges mit der EU oder für eine nachhaltige und sichere Sanierung des Gotthard-Strassentunnels. Es brauche die CVP um die Schweizer Energieversorgung effizienter und mit mehr erneuerbarer statt fossiler Energie aufzubauen. Es brauche aber auch die Stimme der Vernunft, die Stimme der CVP in der aktuell schwierigen Situation der Tausenden von Flüchtlingen und Migranten, mit der sich Europa derzeit konfrontiert sehe. Alle seien gefordert – auch die Schweiz. Die Aufnahme von tatsächlich Schutzbedürftigen sei keine Frage. Der Flüchtlingsbegriff dürfe aber auch nicht ausgehöhlt werden. Daher sei die hängige Asylreform richtig und bringe mehr Klarheit.

Starke Kandidaten für die Wahlen
Auf humorvolle und abwechslungsreiche Art präsentierten sich 12 der Nationalratskandi-dierenden der CVP Aargau. In Verbindung mit einem persönlichen Gegenstand stellen sie sich und ihre Politik kurz vor. Ob ein Kinderspielzeug, ein Werkzeug oder Sportutensilien, alles konnte als Sinnbild für die Politik gesehen werden. Die CVP Aargau präsentierte vielfältige Kandidaten, die als Team ein gemeinsames Ziel anstreben: eine starke Schweiz für die Schweizer! Zusammen als Team auf der Bühne bildeten sie den Slogan der CVP Aargau: vielfältig, lösungsorientiert, erprobt. Damit bei der Politik die Wählerstimmen nicht ungehört bleiben, sammelte die Junge CVP Aargau bei den Gästen ihre Wünsche an die Politik und die gewählten Volksvertretern. Wieder einmal zeigte die CVP so, dass sie nicht am Volk vorbei, sondern für das Volk politisiert.

Stark für den Aargau
Da die Wähler zentral für die Entscheidung sind, wie sich die Schweiz entwickeln soll, rief Parteipräsident nochmals dazu auf, am 18. Oktober eine CVP Liste in die Urne zu legen. Denn ohne die Wählerstimmen kann die CVP nichts bewirken. Es sind die Wähler, die am 18. Oktober entscheiden werden, in welche Richtung sich die Schweiz in den nächsten vier Jahren entwickeln wird. Auch Ständeratskandidatin Ruth Humbel bat in ihrem Schlusswort nochmals um eine Stärkung der CVP an der Urne. Nur so könne sichergestellt werden, dass versierte Politiker den Aargau in Bern vertreten und für das Wohl der Schweiz kämpfen würden. Gerade als erfahrene und versierte Sachpolitikerin sei Ruth Humbel eine geeignete Wahl für den National- und Ständerat. Es sei ihr wichtig, eine klare Politik zu verfolgen und nicht mit leeren Worten die Zeit zu verschwenden. Denn nur mit lösungsorientierter Politik könne die Schweiz als Erfolgsmodell erhalten werden.