Junge CVP Aargau

Generation Praktikum
Für die JCVP Aargau ist die Praktikumssituation in der Schweiz alarmierend. Häufig kommt es vor, dass Praktikanten systematisch als günstige Arbeitskräfte ausgenutzt werden. Ein Praktikum soll uns Jungen die Möglichkeit bieten, erste Berufserfahrungen zu sammeln. Wir fordern eine bessere Wertschätzung von Praktikanten, sowie eine arbeits- und sozialrechtliche Absicherung. Zudem sollen nur angeleitete Praktika angeboten werden dürfen.

Stärkung des dualen Bildungssystems
Das duale Bildungssystem bietet einzigartige Chancen in unserem Land. Berufslehre und Studium dürfen deshalb nicht gegeneinander ausgespielt werden. Wir fordern für alle die gleichen Bildungsmöglichkeiten auf Bildung für alle. Mit der Stärkung des dualen Bildungssystems und der Durchlässigkeit durch die Bologna-Reform sollen uns Jungen auf unserem Berufs- und Bildungsweg alle Möglichkeiten offen gehalten werden. Wir stehen ein für gute Bildung und genügend Praxis-Möglichkeiten für Junge.

Innovation durch Start-Ups
Start-ups, die jungen, dynamischen und schnell wachsenden Unternehmen, stellen einen wichtigen Innovationsgenerator in der Schweizer Wirtschaft dar. Die Jungunternehmer sind gefordert, gesetzliche Rahmenbedingungen einzuhalten, mit den verfügbaren Mitteln Investoren zu finden, Produkte zu entwickeln und so Arbeitsplätze zu schaffen. Wir fordern stabile Rahmenbedingungen und innovative Finanzierungsansätze für Start-ups. Mehr Innovation aus der Schweiz, für die Schweiz!

Präsident

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Junge CVP Aargau hat Bildungsbremse-ag-neins Foto geteilt. ... See MoreSee Less

Mit grosser Erleichterung nehmen wir vom eindeutigen Abstimmungsresultat zur Bildungsinitiative Kenntnis. Die letzten Wochen waren anstrengend, umso grösser ist die Freude, dass sich der Aufwand gelo...

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Ein Zeichen für die Terzos und den Lehrplan 21

Die Junge CVP Aargau hat am im Aarauer Restaurant RathausGarten die Parolen zu den kommenden nationalen und kantonalen Abstimmungen gefasst. Alle drei nationalen Vorlagen sowie die beiden kantonalen Vorlagen zum neuen Finanzausgleich werden zur Annahme empfohlen. Bei den kantonalen Vorlagen wurde die Nein-Parole zu den Initiativen „JA zu einer guten Bildung – NEIN zum Lehrplan 21“, „Arbeit und Weiterbildung für alle!“, sowie „Chancen für Kinder – Zusammen gegen Familienarmut“ gefasst.

Der Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrs-Fonds (NAF) wurde von den Mitgliedern von der JCVP Aargau einstimmig angenommen. Das duale System zwischen Strassen- und Schienenverkehr muss konsequent weiterverfolgt und gefestigt werden. Mit der angenommenen FABI-Vorlage wurde der Schienenverkehr berücksichtigt, lautete der Grundtenor an der Mitgliederversammlung. Ein Mitglied befand zudem, es sei wichtig für die Fairness, eine Strassensteuer auf Elektroautos zu erheben. Das Argument der Gegner, welche eine zu einseitige Fokussierung auf den Individualverkehr befürchten, konnte nicht überzeugen. Dem hält die JCVP Aargau dagegen, dass der öffentliche Verkehr ebenfalls vom NAF profitieren wird.

Die JCVP Aargau unterstützt einstimmig den Bundesbeschluss über die erleichterte Einbürgerung der dritten Generation. Dies ist ein längst überfälliger Schritt. Personen mit ausländischer Staatsbürgerschaft, welche eine Person mit Schweizer Pass heiraten, profitieren bereits jetzt von einer vereinfachten Einbürgerung. Die Terzos sind in der Schweiz geboren, hier aufgewachsen und bestens integriert. Es kann nicht sein, dass sie ein fünfjähriges ordentliches Einbürgerungsverfahren über sich ergehen lassen müssen. Das widerspricht dem Verständnis der Verhältnismässigkeit.

Am meisten zu reden gab bei der Unternehmenssteuerreform III (kurz USR III) der geplante Ausfall von mehreren Milliarden Steuergeldern. Umstritten war auch, ob die KMU’s von der Vorlage profitieren oder abgestraft werden. Hier wurde kein abschliessender Konsens gefunden. Ein Grossteil der Mitglieder ist jedoch klar der Meinung, dass durch die Unternehmenssteuerreform III der Wirtschaftsstandort Schweiz weiter gesichert und gefestigt wird. Für eine weitere Runde im Parlament fehle die Zeit. Die JCVP unterstützte grossmehrheitlich die USR III und fasste somit die Ja Parole.

Bei den kantonalen Vorlagen gaben der neue Finanzausgleich und die Bildungsinitiative am meisten zu reden. Dem neuen Finanzausgleich wurde entgegen gehalten, dass eine Gemeinden mit Steuererhöhungen rechnen müssen. Der Vorlage zugutegehalten wurde, dass der neue Finanzausgleich transparent sei und „Lusbuebetrickli“ nicht weiter möglich seien. Der neue Finanzausgleich ist ein Zeichen der Solidarität. Es wurde die JA-Parole gefasst.

Der Titel der Volksinitiative „Ja zu einer guten Bildung – Nein zum Lehrplan 21“ ist irreführend. Da auch bei Annahme dieser Initiative die Einführung des Lehrplans 21 nicht unmöglich ist. Bei einer Annahme der Initiative würden Jahrgansziele festgelegt werden, was den nicht den neusten Entwicklungspsychologischen Erkenntnissen entspricht. Daher lehnt die JCVP, diese Initiative entschieden ab.
Die beiden Initiativen Chancen für Kinder – zusammen gegen die Familienarmut und Arbeit und Weiterbildung für alle empfiehlt die JCVP ebenfalls abzulehnen. Da die Anliegen dieser Initiative bereits in der Sozialplanung des Kantons aufgegriffen wurden. Zudem ist die JCVP der Meinung, dass in der aktuellen Finanziellen Lage des Kantons, es nicht stimmig ist neue Hilfeleistungen einzurichten. Vielmehr sollte man sich darüber Gedanken machen, wie die Vorhandenen Ressourcen effektiver eingesetzt werden können.
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Medienmitteilung: Aargauer Jungparteien spannen zusammen für ein JA zur 3. Generation

Was die Jungpolitiker/-innen diverser Parteien zusammenzuspannen lässt ist, dass die Ausländer der 3. Generation, um welche sich diese Vorlage handelt, in ihrer Altersgruppe sind. Die Parteivertreter erfahren direkt wie die Ausländer der dritten Generation in unsere Gesellschaft integriert sind, ob in der Schule, im Verein oder am Arbeitsplatz, wo sie ihren Alltag und Freundschaften mit ihnen teilen. Sie sehen diese Vorlage als Vertrauensvotum an die hiergeborenen und mit uns aufgewachsenen jungen Ausländer und betonen den Fakt, dass diese ausschliesslich erleichterten Bedingungen zugesprochen bekommen würden. Entgegengesetzt der Meinung, dass ein ja zu dieser Vorlage ein Freipass für die Ausländer der 3. Generation ist, einen Schweizer Pass zu bekommen, sind die Bedingungen jungen Ausländer der 3. Generation enorm höher als diejenigen angeheirateter Ausländer. Beispielsweise müssen diese eine obligatorische Schule in der Schweiz für mindestens 5 Jahre besucht haben.

„Es geht in dieser Initiative nicht, wie von der SVP behauptet, um Burkaträgerinnen, sondern um Personen in meiner Alterskategorie. Personen die in der Schweiz geboren und aufgewachsen sind, deren Eltern und Grosseltern ebenfalls in der Schweiz wohnen und die bestens integriert sind. Es ist ungerecht, dass Personen mit einer ausländischen Staatsbürgerschaft, welche eine Person mit Schweizer Pass heiraten, von einer vereinfachten Einbürgerung profitieren, während Personen in der dritten Generation nicht davon profitieren können.“ - Michael Kaufmann, Präsident Junge CVP Aargau
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