Junge CVP Aargau

Generation Praktikum
Für die JCVP Aargau ist die Praktikumssituation in der Schweiz alarmierend. Häufig kommt es vor, dass Praktikanten systematisch als günstige Arbeitskräfte ausgenutzt werden. Ein Praktikum soll uns Jungen die Möglichkeit bieten, erste Berufserfahrungen zu sammeln. Wir fordern eine bessere Wertschätzung von Praktikanten, sowie eine arbeits- und sozialrechtliche Absicherung. Zudem sollen nur angeleitete Praktika angeboten werden dürfen.

Stärkung des dualen Bildungssystems
Das duale Bildungssystem bietet einzigartige Chancen in unserem Land. Berufslehre und Studium dürfen deshalb nicht gegeneinander ausgespielt werden. Wir fordern für alle die gleichen Bildungsmöglichkeiten auf Bildung für alle. Mit der Stärkung des dualen Bildungssystems und der Durchlässigkeit durch die Bologna-Reform sollen uns Jungen auf unserem Berufs- und Bildungsweg alle Möglichkeiten offen gehalten werden. Wir stehen ein für gute Bildung und genügend Praxis-Möglichkeiten für Junge.

Innovation durch Start-Ups
Start-ups, die jungen, dynamischen und schnell wachsenden Unternehmen, stellen einen wichtigen Innovationsgenerator in der Schweizer Wirtschaft dar. Die Jungunternehmer sind gefordert, gesetzliche Rahmenbedingungen einzuhalten, mit den verfügbaren Mitteln Investoren zu finden, Produkte zu entwickeln und so Arbeitsplätze zu schaffen. Wir fordern stabile Rahmenbedingungen und innovative Finanzierungsansätze für Start-ups. Mehr Innovation aus der Schweiz, für die Schweiz!

 

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Junge CVP Aargau hat CVP der Stadt Aaraus Foto geteilt. ... See MoreSee Less

Meine Zeit für Aarau setze ich ein für die Jugendlichen. Wir Jungen, Jugendlichen und Junggebliebenen sind die Farbtupfer in der Stadt. Ich setze mich ein für ein zeitgemässes und frisches Kultura...

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Kommentar unseres Präsidenten Michael Kaufmann zum Burkaverbot:

"Das #Burkaverbot ist erneut in aller Munde. Das Verbot soll muslimische Frauen vor religiöser Unterdrückung schützen und bei erzkonservativen Muslimen zu einem gesellschaftlichen Wandel führen.
Es erübrigt sich wohl zu schreiben, dass diese Ansicht reichlich naiv ist. Das Ziel einer offenen und modernen Gesellschaft wird nicht mittels Verboten erreicht.
Als Beispiel sei der Kanton Tessin angeführt, in dem verschleierte Frauen anstelle eines Stofftuchs mit medizinischen Mundschutzmasken herumlaufen. Ein gesellschaftlicher Wandel konnte nach Einführung des Burkaverbots nicht verzeichnet werden - das Verbot hat seinen Zweck verfehlt.

Wieso hilft ein solches Verbot nicht? Weil es sich bei diesem Verbot um reine Symptombekämpfung handelt, welche die eigentlichen gesellschaftlichen Probleme nicht zu lösen vermag.
Wenn die Verfechter des Burkaverbots tatsächlich einen gesellschaftlichen Wandel anstreben, müssten sie sich stärker für die Integration zugewanderter Menschen einsetzen. Stattdessen verschliessen sie sich vor dem eigentlichen Problem, indem sie ein Symbol ihrer obskuren Angst zu verbieten versuchen. Aus den Augen, aus dem Sinn. Das ist keine vernünftige oder lösungsorientierte Politik.

Ich bleibe dabei:
Das Ziel einer moderneren, offeneren und liberaleren Gesellschaft erreichen wir nicht durch das Verbot einzelner Kleidungsstücke, sondern durch die Förderung der Integration und die Aufrechterhaltung des gesellschaftlichen Dialogs."
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